Projektbeschreibung – Nori Funpark in Hanau-Steinheim mit dreigeschossiger Kletterwand

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© Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt / RATHKE Architekten BDA

Auf knapp 5.000 Quadratmetern und drei Etagen entsteht in Hanau-Steinheim der Nori Funpark. Der Hallenspielplatz für Kinder und junge Erwachsene soll zu Weihnachten 2022 eröffnen.

Der Nori Funpark in Hanau-Steinheim wird eines der attraktivsten Indoor-Freizeit- und Bewegungsangebote in der Rhein-Main-Region – das in seiner Gestaltung in Deutschland wohl einmalig ist. Hier vergnügen sich Kinder und junge Erwachsene, unabhängig vom Wetter, auf knapp 5.000 Quadratmetern und drei Etagen. Zahlreiche Spielangebote, verschiedene Trampoline und eine dreigeschossige Kletterwelt – die zu Deutschlands höchsten zählen wird – stärken Ausdauer, Koordination und Motorik. Zudem fördern sie auf spielerische Weise Abenteuerlust und individuelle Stärken der jungen Besucher*innen.

Die Nori Park Management GmbH, ein Franchisenehmer des koreanischen Franchiseunternehmens Nori, wird den Nori Funpark in Hanau betreiben. Die GmbH betreibt in Deutschland bereits das Nori Kids Center im Skyline Plaza in Frankfurt.

Es entstehen voraussichtlich 35 bis 50 neue Arbeitsplätze geben. Geplant ist, auch Menschen vom benachbarten Behindertenwerk Main-Kinzig in die Funpark-Arbeit einzubeziehen.

Verkehr

Verkehr


Die Zu- und Ausfahrt für Pkw erfolgt von der Otto-Hahn-Straße. Über die B 45 ist die Otto-Hahn-Straße entweder über den Lämmerspieler Weg oder über die Pfaffenbrunnenstraße gut an das überörtliche Verkehrsnetz angebunden.




Parken


Insgesamt werden voraussichtlich 75 Pkw-Stellplätze inklusive Behindertenstellplätze zur Verfügung stehen.




Fahrräder


Radfahrer*innen finden vor dem Nori Funpark 74 Fahrradstellplätze vor.




Fußgänger


Rund um den Kreisel Otto-Hahn-Straße / Gailingsweg legt die Stadt Hanau Zebrastreifen an, so dass alle Fußgänger*innen den Funpark verkehrssicher erreichen können.





Städtebauliche Konzeption

Lage


Der Nori Funpark liegt im Hanauer Stadtteil Steinheim, südwestlich des Stadtzentrums. Es ist an der Otto-Hahn-Straße angesiedelt, gegenüber dem Einkaufszentrum Rondo Steinheim. Über die B 45 ist der Funpark gut an das überörtliche Verkehrsnetz angebunden. An das Areal grenzt ein Naturschutzgebiet an, das zum Funpark hin durch einen übersteigungssicheren Zaun abgegrenzt ist.




Attraktiver Stadteingang


Bereits das Rondo Steinheim hat mit seinem auffälligen Äußeren das Stadtentrée deutlich aufgewertet. Die Architektur des Nori Funparks greift die elliptische Kontur des Einkaufszentrums auf und bildet mit ihm und einem benachbarten China-Restaurant eine formale Einheit. Wie das Rondo wird er eine signifikante Landmarke bilden. Aus der Luft betrachtet, gleicht das neue Gebäude einem Auge mit Iris und Pupille.





Architektur

Architektur


Für die Architektur zeichnet Markus Rathke von Rathke Architekten BDA Wuppertal verantwortlich. Das Büro hat bereits das Rondo Steinheim gestaltet.




Dreigeschossige Extravaganz


Im Funpark werden die beiden Obergeschosse in Ellipsenform verdreht zum Erdgeschoss angeordnet. Durch die Verdrehung entstehen im Parterre ein Vordach über dem Eingang und im ersten Obergeschoss zwei attraktive Außenterrassen.




Offene Mitte


Charakteristisch für das Gebäude ist ein offener Zentralraum durch alle Stockwerke mit Glasoberlicht. Diese offene Mitte ermöglicht das Errichten der mehr als zehn Meter hohen Kletterwelt über alle drei Etagen. Damit ist diese Anlage eine der höchsten Deutschlands. Das Klettergeschehen lässt sich von den Geschossen aus verfolgen.




Stützenfreie Innenarchitektur


Für die stützenfreie, skelettartige Innenarchitektur kommt Holz als nachhaltiger Baustoff zum Einsatz. Die Konstruktion ist eine Kombination aus Stahlbeton mit Holzelementen im zweiten Obergeschoss.




Viel natürliches Licht


Der Funpark erhält eine über alle Geschosse eine Glasfront. Damit können zum einen die Besucher*innen sehr viel Tageslicht genießen, zum anderen ermöglicht die Glasfront einen Blick in das Innere des Funparks von der Bundesstraße aus.




Umweltschonender Betrieb


Dank der Glasfront benötigt der Funpark deutlich weniger Strom für seine Beleuchtung als bei einer weniger lichtdurchlässigen Fassade. Zudem optimiert die kompakte elliptische Gebäudeform die Energieeffizienz.




Nachnutzung problemlos möglich


Die durchdachte Architektur erlaubt eine andere Nachnutzung, etwa für Büro- oder Handelszwecke. Die Fassade lässt sich bei Bedarf öffnen oder jetzige Glasfronten können geschlossen werden.




Gestaltung der drei Etagen


Im Erdgeschoss des Funparks wird es eine interaktive Spielanlage sowie eine Snack-Gastronomie mit rund 280 Sitzplätzen geben. Über das erste und zweite Stockwerk erstreckt sich eine Trampolinwelt. Über alle drei Etagen erstreckt sich eine mehr als zehn Meter hohe Kletterwelt, die damit eine der höchsten Deutschlands ist. Das Klettergeschehen lässt sich von allen Geschossen aus verfolgen.





Weitere Details zum Projekt finden Sie in FAQ-Zusammenstellung.